Werbung|| Sleep well in your Bettgestell – Ein paar kleine Veränderungen im Schlafzimmer für mich und ein paar Tipps für euch

Na ihr?!

Ich habe bereits das ein oder andere Mal in der letzten Zeit erwähnt, dass ich so manches in meiner Wohnung verändern möchte. Unser Schlafzimmer mochte ich zum Beispiel noch nie so wirklich. Immer wieder fanden dort Dinge Platz, die wir irgendwo her hatten und erst mal ausreichend waren. Ich habe dann immer versucht das Beste draus zu machen. Den Kleiderschrank bspw. haben wir in der alten Wohnung von dem Vormieter übernommen. Er passte perfekt an die Wand. Zeit gesparrt, Geld gesparrt – beides kann man bekanntlich bei einem Umzug bestens gebrauchen.
Die dunklen Verdunklungsvorhänge habe ich von einer Bekannten geschenkt bekommen, die Perserteppiche stammen aus Persien und sind ein Andenken mit Geschichte. Mein Mann wurde nämlich vor dem Putsch ’79 im Iran geboren, weil sein Vater dort in der Entwicklungshilfe arbeitete. So etwas gibt man nicht weg.

Casper und Monoqi haben mich angeschrieben und gefragt, ob ich beim „Schlafzimmer-Ideen“ Special mitmachen möchte. Na klar, gerade genau meine Baustelle und endlich mal ein Grund die Dinge anzugehen, die auf meiner To-Do-Liste viel zu weit nach unten gerutscht sind. Ein paar erste Dinge habe ich im Rahmen dieser Kooperation schon mal verändern können und eins ist mir bei diesem Projekt mal wieder klar geworden – wie wichtig ein Schlafzimmer ist, auch wenn man nur darin schläft und wie schnell man einem Raum eine ganz andere Ausstrahlung verleihen kann.

Eigentlich wollte ich die Türen gemeinsam mit meinem Mann tauschen. Aber wenn ich mir was in den Kopf setze, finde ich meist auch eine Lösung wie ich diese alleine umgesetzt bekomme (und wenn es Korbdeckel sind um eine Tür zu stabilisieren :))

Ich wollte den Raum etwas freundlicher und heller gestalten. Wir schlafen nämlich in dem kleinsten unserer 5 Zimmer und der Raum ist unwesentlich breiter als unser Bett lang ist, sodass nur ein schmaler Streifen zum Durchgehen bleibt. Wir haben uns bewusst für das kleinere Zimmer entschieden, da wir außer einem Platz für unser Bett und unseren Schrank nichts brauchen.
Dennoch finde ich es wichtig, dass man sich in dem Raum wohl und geborgen fühlt und sich dort gerne schlafen legt bzw. darin aufwacht.

Der Raum sollte heller und in sich stimmiger werden. Die dunklen Vorhänge waren für mich immer zu mächtig am Ende des Raumes und sahen aus wie dunkle Streifen. Das Zimmer ist sowieso viel länger als breit, und die Vorhänge in Kombination mit dem Fernseher und dem dunklen Star Wars Bild verstärkten diese Tiefe zusätzlich.

Also hier sind ein paar Tipps von mir für eure Schlafzimmer:

  1. Gerade bei kleineren Zimmern macht es meistens Sinn in den Farben hell und freundlich zu bleiben. Sie lassen den Raum grösser wirken. Dunkle Farben sind meist besser geeignet bei größeren Räumen.
  2. Verdunklungsvorhänge gibt es auch in hellen Farben und wirken viel dezenter und luftiger. So kommt ihr morgens in den Genuss eines verdunkelten Raumes, sie sind in den dunklen Stunden blickdicht, sodass ihr auch vor den neugierigen Blicken des Nachbarn geschützt seid und sie halten sogar im Winter die Kälte und im Sommer die Hitze etwas fern. Natürlich verdunkeln sie nicht so, wie richtige Rolläden, aber Tageslicht ist wichtig für euren Biorhythmus, daher sind die kleinen Schlitze an den Rändern, wo etwas Licht hindurch scheint, perfekt um einen Eindruck von der Tageszeit zu bekommen.
  3. Dieser Wecker hier von Monoqi sieht aus wie ein Stück Mamor. Doch per Fingertippen oder -schnippen zeigt es einem die Uhrzeit, das Datum und die Raumtemperatur an. Es gibt Wecker, die einen mit einer Art Sonnenaufgang wecken. Über mehrere Minuten vor der Weckzeit wird ein sanftes Licht immer heller und schließlich kommen zum Licht je nach Einstellung Meeresgeräusche, Vogelgezwitscher etc. hinzu. Ich hatte mal so einen Wecker und es war wundervoll so sanft geweckt zu werden.
  4. Schafft indirekte Lichtquellen um bspw. abends vor dem Schlafen noch lesen zu können oder wenn ihr mal Nachts raus müsst. Es schafft eine entspannte gemütliche Atmosphäre und trägt dazu bei, dass ihr in euch ruhig werden könnt und hoffentlich besser in den Schlaf findet bzw. nicht wieder allzu wach werdet.
  5. Ein Tipp, den auch ich nicht berücksichtige, aber mir fest vorgenommen habe: Handy und Fernseher gehören nicht ans Bett. Früher bin ich immer beim Fernsehen eingeschlafen, heute schauen wir nur Sonntags als Familie ein bisschen Kinderfern im Bett, oder wenn die Kleinen aus der Wanne kommen, dürfen sie noch bisschen unter der Decke kuscheln. Mein Handy allerdings zücke ich auch Nachts, wenn mich doch mal Gedanken vom Schlafen abhalten.
  6. Wenn ihr Stauraum benötigt, bietet sich ein Bett mit Schubladen oder Bettkasten an. Wir haben unsere kompletten Handtücher, Bettbezüge, Gästebettzeug und Reisetaschen in den Schubladen verstaut. Andererseits würde ein Bett mit Füssen luftiger und nicht so kompakt bzw. massiv in dem kleinen Raum wirken. Ich arbeite daran auszumisten, damit unser neues Bett diesen Stauraum nicht mehr braucht ;).
  7. Auch bei der Möbelwahl könnt ihr ein wenig die Größe und Proportionen eures Zimmer ausgleichen. Ein hoher Kleiderschrank bspw. streckt das Zimmer und lässt es höher wirken. Tief hängende Lampen, Farbflächen an der Wand und große Möbel geben großen Räumen Gemütlichkeit und wirken nicht so schnell „verloren“. Versteckt Kleinkram im Schrank, oder einer Kiste auf dem Nachttisch. Verwendet Schiebetüren oder Spiegeltüren für euren Kleiderschrank in kleinen Zimmern.
  8. Kennt ihr den Spruch „Mit dem falschen Fuss aufgestanden“?
    Legt euch einen schönen Bettvorleger, ein Fell oder einen großen Teppich ins Schlafzimmer. Wenn ihr morgens aufsteht und eure nackten Füsse auf etwas kuschelig weichem landen, startet man sanfter in den Tag und der Gang zum Kleiderschrank fällt etwas leichter.
  9. Wählt für euch passende Bettwäsche. Ich bin aktuell ein totaler Fan von Leinenbettwäsche. Ich musste diesen Winter nicht mal mein Bettzeug zusammen knöpfen um eine dicke Winterdecke zu haben. Im Sommer hingegen kühlt das Material schön.
  10. Und nun das Wichtigste, denn wir verbringen laut Casper mehr als 56 Stunden pro Woche in unserem Bett und was bleibt, wenn es wirklich dunkel ist, ist die Matratze bzw. das Kissen. Und glaubt mir, ich sage das jetzt nicht nur, weil ich hier eine Kooperation mit einem Matratzenhersteller habe. Ich habe jahrelang auf einer Rollmatratze aus einem Billigdiscounter geschlafen und bin bereits letztes Jahr in den Genuss einer neuen Matratze gekommen. Es ist wirklich ein himmelweiter Unterschied und ich ärger mich, dass ich diesen Schritt nicht schon vorher gemacht habe!


    Viele in meinem Umfeld haben sich in den letzten Jahren für eine gute Matratze entschieden, meist waren Rückenschmerzen der Grund. Doch auch ich, die eigentlich immer gut geschlafen hat und unter keinerlei Schmerzen leidet, merke einen riesen Unterschied. Ich bin tatsächlich ausgeschlafener auch mit weniger Stunden. Und wisst ihr was… seit dem ich eine gute Matratze habe und ein gutes Kopfkissen hatte ich keine Nacht mehr, wo ich mich gefühlt stundenlang hin und her gewälzt habe, weil ich unbequem gelegen hab.
    Wichtig ist, dass ihr eine Matratze habt, die zu euch passt. Casper bietet euch 100 Tage testen an, was wirklich toll ist. Ich könnte nicht innerhalb weniger Minuten entscheiden, ob das eine Matratze ist, auf der ich wirklich gut schlafe. Sowas merkt man doch erst nach einigen Nächten, oder? Die Matratzen von Casper erinnern sich dank ihres Memoryschaums an euch und sorgen mit dem federnden Latex für ausgewogenen Komfort. Atmungsaktive Schäume lassen euch angenehm temperiert schlafen und Symmetrische Zonen entlasten euren Schulter- und Hüftbereich.
    Folgende Grafik fand ich sehr interessant und ihr findet mehr Informationen zu den Produkte hier.Hier ist für euch auch noch mein Pinterestboard mit einigen Schlafzimmerinspirationen.

Auf der Landingpage kannst du dich anmelden und das Schlafzimmer deiner Träume gewinnen.

WERBUNG || Der Blogpost ist Zusammenarbeit mit Casper und Monoqi entstanden. Vielen Dank für das tolle Projekt!

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